Elbflüstern

Ein Hamburg – Krimi

im Frühjahr 2024!!

Blurb of „Whispers of the Elbe“

Prologue in English language
Prolog in deutscher Sprache

In der tiefen Dunkelheit der späten Nacht, unter dem bleichen Schein eines Halbmonds, glitt die Elbe sanft und schweigend durch das Herz Hamburgs. An ihren Ufern, versteckt im Schatten der majestätischen Speicherstadt, stand eine Gestalt – ein stummer Zeuge einer sich anbahnenden Tragödie. Die Gestalt, eine schlanke Silhouette, gekleidet in einem dunklen Mantel, deren Gesicht im Schatten verborgen blieb, hielt in ihren Händen ein altes, mit Leder gebundenes Tagebuch. Die Seiten des Tagebuchs waren gefüllt mit wirren, kryptischen Einträgen, Skizzen, die scheinbar keinen Sinn ergaben, und Notizen, die in eine Vergangenheit deuteten, die tief in die Geschichte der Hansestadt eingraviert war. Das Flüstern des Flusses trug die Geheimnisse längst vergangener Zeiten mit sich, Erzählungen von verlorenen Seelen und ungesühnten Sünden. Das Wasser berührte sanft das Ufer, als wollte es die Stille durchbrechen und die Geheimnisse freigeben, die es so lange bewahrt hatte. In der Ferne, hinter der Silhouette der Containerbrücken und den schlanken Masten der Segelschiffe, pulsierte das Leben der Stadt – ahnungslos gegenüber den Ereignissen, die sich in dieser Nacht entfalteten. Doch für Kommissarin Maria Thomsen war dies der Beginn einer Reise, die sie tief in die Schatten der Stadt führen würde, in die verborgenen Winkel, wo das Licht der Gerechtigkeit nur selten hinfand. Diese Nacht markierte den Anfang eines komplexen Puzzles, ein Spiel aus Lügen und Wahrheiten, das nicht nur die Fähigkeiten der Kommissarin auf die Probe stellen, sondern auch ihre tiefsten Überzeugungen erschüttern sollte. Die Elbe, eine stumme Zeugin so vieler unerzählter Geschichten, flüsterte von einem Geheimnis, das in den tiefen, dunklen Wassern verborgen lag – einem Geheimnis, das darauf wartete, ans Tageslicht gezogen zu werden. Während die Stadt in den Schlaf versank, begann Maria Thomsen, sich durch ein Netz aus Verrat und Verzweiflung zu kämpfen, auf der Suche nach Antworten, die vielleicht besser unentdeckt geblieben wären.